[A-ROSA] Unsere Route & warum wir 24h nach Mainz gebraucht haben

los geht die Reise Richtung Basel. Unsere Tour –> Rhein Erlebnis Kurs Basel.  Erster Stopp: Mainz. Sonntagabend 18:00 Uhr ging für uns die Flusskreuzfahrt los. Ich sage „uns“, weil meine liebe Caro mit dabei war 🙂

Abfahrt in Köln

Vom Kölner Bahnhof aus fährt ein Shuttlebus zur Ab-/Anlegestelle der A-ROSA Silva, sofern ihr den Premium Tarif gebucht habt 🙂 Wer den Classic Tarif hat kann bei Verfügbarkeit die Leistung für 10€ pro Person und Strecke hinzubuchen.


Unsere Suite

Am Schiff angekommen, wurde dann erst einmal eingecheckt und das Zimmer erkundet.

Wir bekamen eine schicke Suite – groß, geräumig. Wir haben ja eigentlich mit dem Gegenteil gerechnet & hatten schon Angst, dass unsere rießigen Koffer keinen Platz finden 😀 Die Suite ist wirklich super und nur zu empfehlen. Mit einem französischen Balkon lässt es sich morgens sehr gut aufstehen – mit einem wunderbaren Blick auf den Rhein.

2-Bett Junior Suite mit Französischem Balkon – Deck 3 – Kategorie E

 

Am Abend gab es dann schon das erste Abendessen ♥ Nein, es gibt jetzt nicht viel Bilder vom leckeren Essen…das Essen hat eindeutig einen extra Beitrag verdient – aber dazu müsst ihr Euch noch ein wenig gedulden.

 

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Challenge 1

Wir bekamen von Montag- Freitag, jeweils eine Challenge, die wir dann am ersten Abend gleich einmal umgesetzt haben. „A-ROSA Sepzial“ war unser Challenge Getränk (im Bild links)


Hello Mainz

Morgens aufgestanden- immer noch unterwegs. Nach 24 Stunden Fahrt & 6 Stunden Verspätung kamen wir dann endlich am Nachmittag in Mainz an. Das Niedrigwasser machte dem Kapitän ganz schön zu schaffen und so war es nicht möglich mit normaler Geschwindigkeit zu fahren. Unsere geplante Fahrradtour viel dann somit für diesen Tag in´s Wasser. Stattdessen machten wir uns selbst auf den Weg und schauten uns Mainz ein wenig zu Fuß an (und deckten uns zu allererst mit Lebensnotwendigen Dingen aus dem Drogeriemarkt ein 😀 –> Sonnencreme-/Öl)

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Zurück auf dem Schiff – Routenänderung

Vorab: Im Zimmer lag schon bei Ankunft eine Info, dass Basel mit dem Schiff nicht erreicht werden kann, da es zu drastischen Pegelständen des Rheins kam. Kleine Enttäuschung-  aber wir dachten – Hauptsache wir kommen nach Straßbourg. Doch das war wohl nix.

Zurück auf dem Schiff wurde uns dann mitgeteilt, dass es durch das Jahrhundert-Niedrigwasser  nicht möglich ist die eigentliche Route einzuhalten.

Die neue Route war also:

Köln – Mainz – Rüdesheim – Loreley Passage – Koblenz – Königswinter – Bonn – Köln

Klar, die Enttäuschung war groß, da wir uns total auf Straßbourg und Basel gefreut hatten und wir praktisch nur ein paar Kilometer hin und her schippern…aber das ist eben „Höhere Gewalt“ & da kann keiner was dagegen machen. Es hieß also: Wir bleiben über Nacht in Mainz und fahren am nächsten Tag (mittags) nach Rüdesheim.

Und wie wir wir zwei so sind: Scheiß drauf, wir machen das beste draus.

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Fahrradtour durch Mainz

Unsere Radtour, welche wir für den Tag davor geplant hatten, machten wir also einen Tag später. Die Radtour ist sehr zu empfehlen, da man so am schnellsten und einfachsten alles wichtige entdecken kann. Die Tour an sich war nicht sehr anstrengend. Das Einzigste was anstrengend war: Die Hitze 😀

Danach ging es dann auch schon weiter mit der Flusskreuzfahrt.


Fazit:

Wir hatten von allen anderen Bloggern wohl das schlechteste Los gezogen – bzw. es war einfach Pech für uns. A-ROSA kann für das Niedrigwasser ja nichts. Während alle anderen ihre Route durchführen konnten & mega Ausflüge wie eine Jeep Safari durch den Nationalpark von Frankreich oder einem Helikopterflug machen konnten…mussten wir das beste aus unserer Tour machen. Jedoch muss ich dazu sagen, wären wir weiter nach Basel gekommen, hätten wir wohl nicht die kleinen süßen Dörfer entdeckt und wären nicht auf einem schönen Schloss gelandet. Wir haben neben ein paar Besichtigungen also die meiste Zeit auf dem Schiff in der Sonne gelegen und das Leben mit dem ein oder anderen Cocktail genossen 😀 und uns natürlich Gedanken gemacht wie wir die Ausflüge der anderen Bloggern bitte nur toppen sollen haha

Fazit zu Mainz. Eine schöne Altstadt jedoch wäre das kein Ziel für mich bei welchem ich länger als 2 Nächte bleiben würde. Es gibt tolle Einkaufsmöglichkeiten und wir wir gesehen haben den „Mainz Strand„. Dort könnt ihr entspannt einen Cocktail schlürfen oder gemütlich etwas essen und dabei am „Strand“ den Blick auf den Rhein genießen. Für alle sportlichen gibt es auch ein Volleyball Feld. Von den Socken hat mich Mainz jetzt nicht unbedingt gehauen, dafür schon eher der nächste Stopp auf unserer Route 😉

PS: Das Voting zum Blogger des Jahres läuft noch bis 30.08. Falls ihr also denkt ich sollte das Ding gewinnen, dürft ihr gerne für mich voten, den Link teilen und so weiter. Ihr könnt jeden Tag Eure Stimme abgeben 😉


In meinem nächsten Beitrag geht´s um ein kleines Dorf, welches für die Drosselgasse bekannt ist. Habt ihr davon schon einmal gehört? 🙂

 

Bis dahin Schiff Ahoi

Eure Sarah

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7 Kommentare

  1. Das klingt nach einem tollen Erlebnis. Klar das mit dem Niedrigwasser ist ärgerlich, aber bei einem solchen Sommer kann man da leider nichts machen. Ich finde die Städte die ihr angefahren habt, sind trotzdem traumhafte Ecken. Weil wie du sagst, diese ganzen verträumten Dörfchen ignoriert man viel zu häufig obwohl sie wunderschön sind

    Liebe Grüße Anni von https://hydrogenperoxid.net

  2. So eine Schifffahrt muss irrsinnig aufregend sein. Ich hab ja größten Respekt davor, denn wer weiß, vielleicht würde mich die Seekrankheit erwischen und der ganze Trip wäre dadurch im Eimer. – Im wahrsten Sinne des Wortes.

    Aber die Suiten sehen toll aus, man weiß gar nicht dass man da auf einem Schiff ist.

    Alles Liebe,
    Julia
    https://www.missfinnland.at

  3. Ich kenne Mainz, aber so toll find ich es dort nicht. in meiner Ausbildung war ich öfter mal dort in der Filiale und zwischen Bahnhof und Innenstadt gab es für mich wenig spannendes. klar ist so ein Strand nett und auch die Altstadt, aber es gibt wenig Altstädte die nicht ansprechend ist. Viel interessanter ist für mich dann die neuere Infrastruktur, die Innenstadt, die Architektur und der Ladenmix der Fußgängerzone und in all diesen Punkten konnte mich Mainz noch nie vom Hocker reißen.
    Dass der Rhein nicht so ganz mitspielen wollte ist natürlich richtig doof gelaufen, aber ihr habt euch dadurch die Stimmung nicht vermiesen lassen – find ich klasse.
    Lieb grüße,
    Tama <3

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